Einfach alle Post digital empfangen! Aber: digital=illegal?

Postscan-Services sind unter Freelancern und digitalen Nomaden beliebt. Aber nur die wenigsten Unternehmer wissen, welchem Risiko sie sich mit einem digitalen Briefkasten aussetzen. Postscan-Services sind viel weniger rechtssicher, als man denkt. Lesen Sie hier, wie Sie teure Abmahnungen und Bußgelder vermeiden.

Die Digitalisierung hat einen neuen Typus von Freelancern geboren: den digitalen Nomaden. Ausgerüstet mit einem Laptop, einem Smartphone und starken Geschäftsideen zieht er aus, um seine eigene Welt zu erobern. Digitale Nomaden arbeiten dort, wo es ihnen gefällt: Im Starbucks, im Homeoffice, in einem Coworking-Space, bei Freunden oder am Sandstrand.

Trotz ihrer Mobilität benötigen sie eine feste Adresse, um Post zu empfangen. Nur: Wie soll man rechtzeitig die Post empfangen, wenn man ständig unterwegs ist? Hier kommen Postscan-Services ins Spiel, die für geringe Beträge Postadressen zur Verfügung stellen.

Manche Freelancer verwenden eine solche Postscan-Adresse auch als „offizielle“ Anschrift im Impressum ihrer Website, um ihren tatsächlichen Sitz nicht zu verraten.

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